Bass

Jongmin Park

“If he does not have a world famous career, something is wrong in the operatic world!” (Online Merker)

Winner: International Tchaikovsky Competition
Song Prize Winner: BBC Cardiff Singer of the World
Birgit Nilsson Wagner-Award: Operalia

 

Introduction

Jongmin Park is currently a member of the ensemble at the Vienna State Opera, where in the 2016/17 season he stars in operas such as La boheme, Macbeth, Il Trovatore,Don Giovanni, Lady Macbeth of Mtsensk, Das Rheingold, Die Walkure and Don Carlo.

In the 2016/17 season, in addition to his operatic engagements in Vienna, he will make his Wigmore Hall recital debut; in concert he performs Verdi’s Requiem at the Wiener Konzerthaus and also at the Royal Festival Hall with The Philharmonia and Edward Gardner and he will perform in Beethoven’s Symphony No. 9 with the NHK orchestra in Japan, under Herbert Blomstedt.

Recent highlights include his debut at the Salzburg Festival (2016), Royal Opera House Covent Garden in La bohème, and various appearances at the BBC Proms in London and at the City of London Festival 2014.


Contact



  • 21 May 17 WAGNER Die Walküre
    Wiener Staatsoper
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    “Ein ganz großes Talent wächst offenbar mit dem Bassisten Jongmin Park heran, der nach seinem exzellenten Fasolt am Vorabend nun auch den Hunding mit seinem Rollendebüt an der Wiener Staatsoper gab. Die Stimme hat eine profunde Tiefe, ein schönes Timbre und viel Ausdruckskraft. Von ihm wird ganz sicher bald noch mehr zu hören sein.”
    Klaus Billand, OnlineMerker

    “Jongmin Park gab einen starken, präsenten Hundig.”
    Dominik Troger, OnlineMerker

  • 20 May 17 WAGNER Das Rheingold
    Wiener Staatsoper
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    “Eine besondere und äußerst erfreuliche Überraschung bot das Rollendebüt an der Wiener Staatsoper von Jongmin Park als Fasolt. Nicht nur konnte er mit seinem warmen und ausdrucksvollen Bass überzeugen. Er gestaltete die Rolle auch emotional sehr intensiv. Man merkte ihm seine emotionale Beziehung zu Freia in jedem Moment an.”
    Klaus Billand, OnlineMerker

  • 05 Feb 17 VERDI Il Trovatore
    Wiener Staatsoper
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    “Jongmin Park, was a flawless Ferrando, rolling out the complicated backstory without one superfluous gesture. A Vienna ensemble member, aged 30, he may well be the next great bass.”
    Norman Lebrecht, Slippedisc.com

    “As Ferrando, Jongmin Park got things off to a flying start in “Di due figli”.”
    David Karlin, Bachtrack

    “Ein weiteres Geschenk ist, wenn man den Ferrando aus dem Ensemble in dieser Qualität besetzen kann. Der schwarze Bass von Jongmin Park dominiert die Massenszenen – hier erleben wir höchstwahrscheinlich einen jungen Sänger auf dem Weg zur Weltkarriere.”
    Maria und Johann Jahnas, Online Merker

    “Jongmin Park feierte gewiß einen großen persönlichen Erfolg als Ferrando. In großen Bögen und mit gut geführter Stimme erzählte er von den Grausamkeiten im Hause Luna. Allein, seine Wortdeutlichkeit scheint vor allem in der großen Szene des ersten Aktes verbesserungswürdig: Da klang Park, als wollte er die Stimme künstlich abdunkeln, um mehr Volumen und Effekt zu erzielen.”
    Thomas Prochazka, Online Merker

  • 24 Apr 16 MOZART Don Giovanni
    Wiener Staatsoper
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    “Witziger Leporello: Jongmin Park
    Die Staatsoper demonstriert neben Plachetka gleich mehrfach, was die junge Generation des Operngesangs zu bieten hat. In puncto Komödiantik konnte der südkoreanische Bassist Jongmin Park, der am Sonntag als Leporello debütierte, mithalten. Seine slapstickartigen Bewegungen und die übertriebene Mimik hauchten dem oft so ergebenen Diener Eigenleben ein. Bereits in der Registerarie mischten sich Parks gesangliche Qualitäten mit seinem mimischen Talent und machten klar: Dieser treue Diener seines Herrn muss keineswegs in dessen Schatten stehen. Auch als verkleideter Don Giovanni schlägt er sich prächtig und imitiert gekonnt sogar die Stimme Plachetkas. Man musste das Bühnengeschehen mit Argusaugen verfolgen, um zu sehen, wer von den beiden tatsächlich gerade sang. Wirklich kurzweilig schien dieser Abend jedenfalls nur während Leporellos unterhaltsamer Szenen. Nicht nur in ihrem Erscheinungsbild, sondern auch stimmlich perfekt waren Maximilian Schmitt und Rachel Willis-Sørensen an diesem Abend als Debütantenpaar. Zu Beginn noch etwas nasal klingend, sang der 1977 geborene Schmitt – damit in dieser Besetzung der älteste Sänger! – den Don Ottavio. Im zweiten Akt fand er in der Arie „Il mio tesoro intanto“ zu fast schwerelos wirkenden, klaren Phrasen.”
    Theresa Selzer, Die Presse

    “Leporello Jongmin Park steht seinem Herrn in nichts nach: stimmkräftig, raffiniert und komödiantisch – bis zum (diesmal höchst stimmig wirkenden) Rollentausch. Das lustvolle Dialogisieren steckt auch das Orchester an.”
    Wilhelm Sinkovicz, Die Presse

    “Leporello ist Jongmin Park mit edlem Timbre und einer schelmischen Durchschlagskraft, mit der er alle austricksen kann. Elvira wäre mit dem „Ganoven“ sicher besser dran. Die Registerarie war einer der Höhepunkte, einfach perfekt vorgetragen und immer mit dem gewissen Augenzwinkern.”
    Elena Habermann, Online Merker

    “Jongmin Park (Leporello, Ensemble): Ein Schönsänger als Diener. Aber auch wirklich komödiantisch, witzig in der Verkleidungsszene, süffisant gegenüber Elvira die „Registerarie“ servierend. Auch er mit starker Bühnenpräsenz. Von diesem koreanischen Jungsänger ist noch viel zu erwarten.”
    Karl Masek, Online Merker

  • 08 Feb 16 DVOŘÁK Rusalka
    Wiener Staatsoper
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    “Eine verdiente Chance gab die Staatsoper (die ihre Ensemblemitglieder ja nicht immer optimal einsetzt) dem jungen koreanischen Baß Jongmin Park mit der Rolle des Wassermanns. Diese Stimme ist nicht nur bemerkenswert groß und auffallend schön timbriert, sondern auch technisch wirklich bemerkenswert sicher – und die Indisposition, für die sich der Sänger entschuldigen ließ, hatte er offenbar total im Griff. Wenn das keine Weltkarriere wird, stimmt etwas nicht in der Opernwelt”
    Renate Wagner, Online Merker 

    “…die Krone gebührt da wohl dem Wassermann von Jongmin Park, der mit mächtiger Stimme und durchschlagskräftiger Tiefe, aber auch herrlich lyrischer Stimme zwischen Verdammung und Mitgefühl wechseln konnte.”
    Wolfgang Habermann, Online Merker 

    “Young Korean bass Jongmin Park made a strong impression as the Water Goblin. He has the ability to manage his deep and sonorous voice as a young singer should, that is, in a focused and straightforward projection. The voice is flexible and his acting was natural. One should expect a great deal from this singer in the future.”
    Ako Imamura, Bachtrack

    “Nicht minder berührend war Jongmin Park als Wassermann. Der große, wandlungsfähige Bass klingt von samtig weich bis mächtig dröhnend, verliert dabei aber nie die Klangschönheit und das beeindruckende Timbre, das auf einen russischen Großvater schließen lässt (was aber bei seiner südkoreanischen Herkunft eher unwahrscheinlich ist).”
    Maria und Johann Jahnas, Online Merker

  • 03 Mar 15 BELLINI I Puritani
    Wiener Staatsoper
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    “In dieser Rolle konnte man sich über Jongmin Park freuen.Eine wahre Samtstimme, die blendend geführt ist. Er ist für solche Partien ein ganz großer Gewinn. Und so eine Stimme hat die Staatsoper im Ensemble. Hoffentlich gibt es die Gelegenheit, ihn noch in vielen dieser Rollen zu hören. Seine Ausbildung erhielt er seiner Heimat und den Feinschliff holte er sich an der Accademia del Teatro alla Scala di Milano. Das ist unüberhörbar, schon in der Feinheit der Diktion und der belcantesken Stimmführung.”
    Elena Habermann, Online Merker

    “Auch Jongmin Park gehörte zu den großen “Abräumern” dieser Vorstellung, sein kräftiger und klangschöner Bass war wunderbar anzuhören, das Duett mit Riccardo gehörte zu den Höhepunkten des Abends”
    Johannes Marksteiner, Onliner Merker 

  • 08 Jul 14 PUCCINI La bohème
    Royal Opera House, Covent Garden
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    “Jongmin Park’s deep bass Colline was beautifully sung”
    Mark Berry, Boulezian 

    “…it was the Korean bass Jongmin Park who stood out on his Royal Opera debut with a Colline of rare warmth. The UK needs to hear more from this exciting singer.”
    Mark Valencia, What’s On Stage

    “Korean bass Jongmin Park delivers a Colline to remember, making a memorable moment out of his famous Coat Song.”
    George Hall, The Stage

  • 23 Apr 15 TCHAIKOVSKY Eugene Onegin
    Wiener Staatsoper
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    “… Bassisten Jongmin Park ungemein edel und mit starkem emotionalem Ausdruck fein differenziert gesungene Huldigung an Tatjana sensibel begleitete – eine musikalische Delikatesse, bei der man den Atem anhielt!”
    Sieglinde Pfabigan, Online Merker 

Discography

 

Repertoire

BELLINI
I puritani (Sir Giorgio)

DVOŘÁK
Rusalka (Vodník)

MOZART
Die Zauberflöte (Sarastro)
Don Giovanni (Leporello, Masetto)
Le nozze di Figaro (Figaro*, Bartolo)

PUCCINI
La bohème (Colline)
Tosca (Angelotti)
Turandot (Timur*)

ROSSINI
Il barbiere di Siviglia (Don Basilio)

STRAUSS R.
Ariadne auf Naxos (Truffaldin)

TCHAIKOVSKY
Eugene Onegin (Prince Gremin)

VERDI
Il trovatore (Ferrando)
Otello (Ludovico*)
Aida (Ramphis, The King of Egypt)
Don Carlo (Il Frate)
Macbeth (Banquo)
La Traviata (Dottore Grenvil)
Rigoletto (Sparafucile)
Un ballo in maschera (Samuel*, Tom)
Simon Boccanegra (Fiesco*)
Falstaff (Pistola*)

WAGNER
Das Rheingold (Fasolt, Fafner*)
Die Walküre (Hunding)
Siegfried (Fafner*)
Der fliegende Holländer (Daland*)
Lohengrin (Heinrich der Vogler*)
Rienzi (Raimondo)

CONCERT

BEETHOVEN: Mass in C major / Symphony no. 9
DVOŘÁK: Stabat Mater
HAYDN: Missa in tempore belli
LISZT: Christus
MOZART: Coronation Mass / Requiem / Solemn Vespers
ROSSINI: Stabat Mater
VERDI: Requiem

*cover